
In Torri del Benaco ist das Klima wirklich sehr mild, genauso wie es Gide
beschrieben hat. Ein Beweis hierfür ist sicherlich die Vegetation, die typisch
"mittelmeerländisch" ist. Hier überwiegt der Olivenbaum, der bis zu den sehr
langen Stränden vordringt. In den üppigen Wäldern, zwischen Steineichen und
Sommereichen, blüht der cistus albidus, der ansonsten nur an den Meeresküsten
wächst. Einzigartig ist auch der Blickfang, den das Gebiet von Torri del Benaco
liefert, wenn man es vom See aus bewundert. Um dieses Schauspiel genießen zu
können, genügt es, an Bord der Fähre zu steigen, die tagtäglich von einem
Seeufer zum gegenüberliegenden fährt. Die Altstadt mit ihren
mittelalterlichen Gassen liegt zwiscehn dem Schloß der Scallgeri und der
eleganten Pfarrkirche. die venetianischen Paläste blicken auf den kleinen Hafen,
in dem die Kabinenboote gemeinsam mit den Fischer-booten vor Anker liegen. Hier
und dort, zwischen den Olivengärten, befinden sich jahrhundertalte Weiler und
einsame Kirchen. Diese Atmosphäre sowie die herzliche und ehrliche
Vertraulichkeit empfangen den Touristen in den über vierzig Hotels, in den
Ferien-wohnanlagen und auf den Campingplätzen von Torri und den Fraktionen Pai
und Albisano. Pai liegt am See, buchstäblich in einem Meer von Olivenbäumen
versunken; das antike Dorf liegt auf einer Höhe. Albisano, im Hügelgelände, ist
wie ein tiefgrüner, frischer Balkon, der zum Blau des Gardasees blickt.
|
Karte
Hotels
Restaurants
Einkaufen
Spaß
Kunst und Kultur
Immobilienagenturen
Reisebüros
Industrie, Handwerk und Transporte
|